Grovesmühle Verwaltung und Schulhaus

„Altbürger“ in Grovesmühle

Wie letzten Dienstag berichtet war die Internatszeit in Grovesmühle (Sachsen-Anhalt) für mich eine ganz besondere. Umso bewegender die Rückkehr, als ich bei einem Grovesmuehle_Peter_LEhemaligen-Treffen ein Grußwort der „Altbürger“ – das heißt der Ehemaligen – überbringen durfte. „Der Rollenname Altbürger ist so lange lustig, wie das Gesicht jünger ausschaut, als der Rollenname es verspricht!“, mit diesen Zeilen begann meine Rede in Erinnerung an die vergangene Schulzeit. Eine Zeit, als Grovesmühle am Entstehen war und als vieles zum ertenmal geschah. Als wir Schüler erstmals in Eigenverantwortung eine Projektwoche organisierten, als die erste Klasse Abitur ablegte. Wenn ich heute nach Grovesmühle zurückkehre, dann fühlt es sich nicht mehr wie mein zu Hause an, es hat sich viel verändert.

Individualität im Vordergrund

Doch geblieben ist eine Schule, die nicht nur Wissen vermitteln will und Schüler auf ein „Lernmaschinen-Dasein“ reduziert. Es geht darum die Ausbildung der individuellen Persönlichkeit der jungen Menschen zu fördern und ihr Potential freizulegen. Es freut mich besonders, dass sich Grovesmühle für Schule ohne Rassismus einsetzt und Vielfalt als das begreift, was es ist: eine Bereicherung!
Die Filmgilde hat die Rede aufgenommen: https://youtu.be/1hTmT686_JE?t=1h21m11s

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