Heute starte ich in die vorletzte Spenden-Runde und berichte über weitere Vereine, die dieses Jahr in Berlin und Brandenburg von der Town&Country-Stiftung mit jeweils 1.000 Euro unterstützt werden.

Rote Nasen e.V.

Clowns im Krankenhaus! Rote Nasen e.V. hat ein neues Projekt in Kooperation mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie vom St. Joseph-Krankenhaus denn seelische Krankheiten sind bei Kindern sogar recht häufig vertreten. Was oft vorkommt sind Essstörungen, aber auch Ängste, Depressionen und Verhaltensauffälligkeiten. Das große Ziel des Projekts ist es, die Kinder aus dem Gefühl der Ohnmacht herauszuholen. Und damit das gelingt, statten Clowns den Kindern in der Psychiatrie einen Besuch ab.

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One Billion Rising

Einmal im Jahr, am 14. Februar, findet das Hauptprojekt von One Billion Rising statt: Dann wird im Namen der Liebe gegen Gewalt an Frauen getanzt. Das geschieht in Berlin vor dem Brandenburger Tor! Der Hintergrund ist alarmierend, denn jedes dritte Mädchen bzw. jede dritte Frau erlebt Gewalt in irgendeiner Form und darauf macht One Billion Rising aufmerksam. Das Projekt geht mit der Thematik ganz offensiv in Schulen, mit Workshops, Tanz und manchmal auch mit Theaterstücken. Genau das wird von Town&Country unterstützt.

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Kinderhoffnung e.V. 

Der Verein Kinderhoffnung e.V. ermöglicht Kindern mit Diabetes-Erkrankung kostenlose Ferien auf Mallorca oder Zypern. Zudem gibt es in Berchtesgarden ein Angebot für Asthmatiker. 25 ehrenamtliche Helfer sind für den Verein im Osten und Westen Deutschlands aktiv. In Berlin kooperiert Kinderhoffnung e.V. mit einer Schule in Spandau, wo auch behinderte Kinder lernen. Zudem gibt es eine Zusammenarbeit mit Ärzten im Klinikum Berlin-Friedrichshain.

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Kolibri e.V. 

Kolibri e.V. betreut krebskranke Kinder, die nach ihrer Krankenhausentlassung oft in ein tiefes Loch fallen. Die Spende der Town&Country-Stiftung soll dafür sorgen, dass Eltern und Kinder gemeinsam in Oderberg ein Ferienlager besuchen können, das in der oft schwierigen Übergangszeit nach der Krankenhausentlassung hilft. In Oderberg besteht also die Möglichkeit, dass Eltern und Kinder gemeinsam das tägliche Leben wieder neu organisieren können.

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AMSOC e.V., Ambulante Sozialpädagogik Charlottenburg

AMSOC e.V. bietet ein Patenschaftsmodell für Kinder, deren Eltern psychisch Krank sind. Dabei ist es in der Regel so, dass ein Elternteil nicht mehr Teil der Familie ist und der andere Elternteil in einer Behandlung ist. Für solche Lebens-Phasen gibt es Paten, zu denen die Kinder gehen können. Das Modell verläuft so, dass die Kinder einmal die Woche zwei bis drei Stunden zusammen verbringen. Das heißt, sie haben einen regelmäßigen Termin wo sie mit dem Paten etwas zusammen machen, damit sie sich aneinander gewöhnen. Einmal im Monat sind sie dann am Wochenende zusammen. Das geht bis zu maximal 8 Wochen und entspricht einer Kurzzeitpflege. Derzeit gibt es 50 Patenschaften.

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Die letzte große Spenden-Runde folgt nächste Woche!

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