… dass ich nicht der klassische Geschäftsführer bin

Denn ich habe auch andere Interessen, als den ganzen Tag hinweg das Unternehmen betriebswirtschaftlich-analytisch zu durchdenken. Sicherlich bin ich kein typischer Chef: Wenn man an meinen Vater denkt, dann ist er bestimmt jemand, unter dem sich seine Generation einen Chef vorstellt. Aber auch gemessen an meiner Generation bin ich kein Chef vom Typ „Unternehmensberater“.

Offen mit dem Anderssein umgehen

Unabhängig vom Chefdasein mache ich ich auch kein Geheimnis daraus, dass ich mit einem Mann zusammen bin. Ich denke das Thema gewinnt an Bedeutung, weil wir gegenwärtig in schwierigen Zeiten leben. Wer sich aktuell öffentliche Diskussionen anschaut, dem wird schnell bewusst, dass das Ausgrenzen von Menschen auch in der Vergangenheit schon vielschichtig war: Andersaussehende, Andersdenkende, Andersliebende … diese Spirale der Ausgrenzung bringt mich dazu offen mit dem Anderssein umzugehen!

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