Zum Abschluss meiner kleinen Reihe noch ein paar weitere Politikerstimmen zum Thema Hausbau!

Von der Linken bis zur CSU

Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch (Foto) findet, dass das Bauresort falsch angeordnet ist. Er fragt: Wenn das Ressort so wichtig wäre, warum ist es dann immer als „Blinddarmfortsatz“ an einem Ministerium angehangen? Anstelle einer Anordnung ans Innen-, Verkehrs- oder Umweltministerium bedürfe es eines eigenen Ministeriums, das sich mit dem Thema Bau und Hausbau beschäftigt. Zudem findet Bartsch, dass Flächen besser ausgenutzt werden sollten. Dazu zählt er eine Reform der Abstandsflächen, die in der Regel bei Einfamilienhäusern 3 Meter zur Grundstücksgrenze vorsehen.

Dann hat Umweltministerin Svenja Schultze von der SPD gesprochen. Aus ihrer Sicht sollten Bauen und Umwelt immer zusammen gedacht werden. Das heißt: Transformation ja, aber gerechte Transformation. Im Bereich Neubau ist ihrer Ansicht nach viel mit Blick auf klimaneutrale Gebäude getan worden, weswegen nun besonders der Bestandsimmobilienbereich angegangen werden solle. Da Krynos auf Neubau spezialisiert ist, habe ich damit persönlich keine Probleme 🙂

Zuletzt war das Innenministerium durch einen Staatssekretär vertreten, der betonte, dass Bauen extrem wichtig sei. Schließlich würde jeder 5. Euro der Gesamtwirtschaft in der Immobilienbranche verdient. Aus Sicht des Ministeriums ist Bauland der Flaschenhals. Insgesamt wolle sich der Bund daher aufs Fördern von seriellem und modularem Bauen konzentrieren. Denn das steigert die Produktivität und wirkt Preissteigerungen entgegen. Und da wir in genau diesem Bereich tätig sind, passt das doch wunderbar für Krynos. Einen schöneren Schlusssatz kann ich mir an der Stelle gar nicht vorstellen!

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