Auch dieses Jahr setzte sich wieder der Town&Country Stiftungspreis für soziales Engagement in Berlin ein. In diesem Beitrag möchte ich gern die Gelegenheit nutzen und einzelne Preisträger vorstellen. 

Town&Country Stiftungspreis

Wie im vergangenen Jahr war diesmal auch der Seestern Verein vertreten. Dessen Kommunikationsmittel hilft Kindern, die nicht richtig sprechen können. Zudem wird eine Wickelliege angeschafft, um schwerstbehinderte Kinder hygienisch wickeln zu können. Und die 1.000 Euro werden auch für Inklusion benötigt, das heißt, es werden Kochgruppen organisiert, ein Teenager-Kaffeetreffen und gemeinschaftliches Skateboardfahren.

Weitere Beispiele: Soziales Engagement in Berlin

Diesmal wurde auch wieder der Rote Nasen Verein gefördert. Bisher wurde das Konzept für Kinder in Kliniken genutzt und nun wird es auf Flüchtlings- und Seniorenheime ausgeweitet. Mit Blick auf die Clowns stellt sich der eine oder andere manchmal die Frage, ob es sich um Doktoren handelt. Vielmehr sind es sind Künstler, die sich hier engagieren und mittlerweile auch von Krankenkassen als präventive Maßnahme anerkannt werden (ganz konkret von einer Betriebskrankenkasse). Das Geld vom Stiftungspreis wird in der Kinderonkologie der Berliner Charité eingesetzt.

Abschließend möchte ich noch die Teenchallenge erwähnen: Dabei geht es um Kinder von Drogenkranken Eltern, die in Form eines Kiezkindprojekts unterstützt werden. Zum Beispiel gibt es regelmäßige Angebote für Kinder, die in Kieztanzgruppen, oder beim Fussballspielen teilnehmen können. Vom Stiftungspreis werden 1.000 Euro genutzt für die Ferienbetreuung an der Ostsee ausgegeben.

Soziales Engagement in Berlin

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