Die Zahl verfügbarer Grundstücke nimmt in Berlin immer weiter ab, weshalb Mehrfamilienhäuser immer stärker nachgefragt werden. Findet sich diese Entwicklung auch in der Statistik wieder?  

In Berlin ist die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser 2015 im Gegensatz zum Vorjahr um 8,6 Prozent zurückgegangen. Gleichzeitig stieg der Mehrfamilienhausbau mit drei und mehr Wohnungen um 8 Prozent an. Vermutlich ein Indiz dafür, dass nicht mehr so viele Bauflächen in der Hauptstadt zur Verfügung stehen.

Renaissance bei Mehrfamilienhäusern

Politisch ist der Bau von Mietwohnungen gewollt und insgesamt erfährt der Bau von Mehrfamilienhäusern eine Renaissance: Der Anteil von Neubauten stieg von 2014 zu 2015 von 15 auf 21 Prozent. Durchaus interessant ist dabei, dass ein durchschnittliches Mehrfamilienhaus nicht wahnsinnig groß ausfällt (in Berlin etwa zwölf Wohnungen je Haus). Auch wir setzen lieber auf weniger Wohnungseinheiten, sodass die Nachbarn einander noch persönlich kennen lernen können 🙂 Krynos ist im Segment der Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen zu Hause und hat mit Primero Eichen am Berliner Stadtrand aktuell Mehrfamilienhäuser geschaffen.

Mehr Grundstücke in Brandenburg 

Im Berliner Umland nahm der Bau von Mehrfamilienhäusern jedoch 2015 um 7,6% ab. Im Gegenzug wurden mehr Einfamilienhäuser gebaut (+8,6% in 2015), was wohl widerspiegelt, dass mehr Grundstücke in Brandenburg verfügbar sind und sich viele Berliner dort ihren Traum vom eigenen Haus erfüllen. Auch dabei sind wir gern behilflich.

Renaissance bei Mehrfamilienhäusern

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