Jeder Mensch hat sicher eine Abbildung seines Zuhauses vor dem inneren Auge – geprägt von früheren Wohnverhältnissen und dem, was jetzt ist. Das bedeutet: Als Zuhausemacher fragen wir von Krynos keine Listen mit Leistungsmerkmalen bei unseren Kunden ab. Wir müssen etwas von der Geschichte unserer Kunden in Erfahrung bringen. Also über die Wohnungen und Zuhause, in denen sie bisher gelebt haben.

Wenn wir uns bei Krynos mit dem emotionalen Kern unserer Dienstleistung beschäftigen, dann geht es darum, Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen ein besseres Zuhause zu geben.  Egal, ob es die junge Familie ist, die ihrem Kind ein grünes Wohnumfeld bieten möchten oder das reifere Paar, dass es gerne etwas bequemer hat. Oder das Karrierepaar, dass es gern etwas stylisher und urbaner wünscht.  Sie alle wollen oder müssen von einem alten Zuhause weg und wollen hin zu einem schöneren Zuhause. Dabei ist es völlig egal, ob das Zuhause eine Mietwohnung, eine Eigentumswohnung oder das Einfamilienhaus ist. Es ist DAS ZUHAUSE. Mit diesem Begriff sind viele Emotionen verbunden, in ihm schwingt Wärme, Geborgenheit, Herkunft, Heimat, Sicherheit, Intimität mit.

Und natürlich ist damit auch ein zukünftiges Zuhause verbunden, das responsiv sein wird. Das Haus, das mit seinen Bewohnern interagiert und Bedürfnisse frühzeitig erkennt. Frei nach dem Motto: „Mein Haus wird mich lieben, so wie ich es wiederum liebe“. Vielleicht werden wir irgendwann auf elektronische Wände setzen. Begrenzungen aus Photonen können im Gegensatz zu traditionellen Mauerwerk aus Stein in einem Augenblick aufgebaut und wieder eingerissen werden. Sie können vollkommen auf den Bewohner zugeschnitten werden.

Müssen wir davor Angst haben? Nein. Wenn der Fokus unsere Handels das bezahlbare Zuhause ist, dann ist es egal wie das konkrete Produkt ausschaut. Wir dürfen offen für Veränderungen sein.

Kopie von Krynos Facebookframe-1-5

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