Flexible Wohnräume bestimmen künftig immer stärker unseren Alltag. Die Gründe hierfür sind ganz unterschiedlich. Grenzen zwischen Wohnen und Arbeit lösen sich auf und Nutzungskonzepte für Räume werden nicht für die Ewigkeit festgelegt.

Die Zukunft bringt eine weniger strikte Trennung von Beruf und Freizeit mit sich. Anstatt klarer Abgrenzungen werden mobile Wohnkonzepte relevant, denn sie ermöglichen eine optimale Raumnutzung.

Flexible Wohnräume

Ein Beispiel lässt sich an ungenutztem Raum unter einer Treppe verdeutlichen, denn hier kann ein Treppenschrank Stauraum schaffen. Ein flexibler Baustoff sind Trockenbauwände. Denn mit ihnen lassen sich einfach neue Räume gestalten, Wände einziehen oder rausnehmen. Zudem helfen nutzungsneutral gestaltete Räume, um neuen Bedürfnisse gerecht zu werden. Zum Beispiel beim Mehrgenerationen-Wohnen, das derzeit wohl überwiegend Eltern mit ihren Kindern und die Großelterngeneration unter einem Dach zusammenführt.

Viel passiert ist auch im Bereich der Micro-Apartments, wo sehr flexible Räume entstehen. Zum Beispiel mit verschiebbaren Möbeln, wie hier im Video zu sehen ist 🙂 Und wenn wir, wie Eingangs geschrieben, über Arbeit nachdenken, dann gehts natürlich auch um digitale Vernetzung. Schließlich muss dafür gesorgt werden, dass von zu Hause online gut gearbeitet werden kann!

flexible Wohnräume

 

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